MUTABOR III, erstes Kapitel – jetzt wieder interaktiv!

Spielsimulation mit youtube interactive:

Nachbau mit einfachen multiple-choice-Verzweigungen (natürlich ohne die raffinierten Punkte-Auswertungen des Original-Spiels!)

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Der Data-Dealer (Wölfi Christl aus Wien) sagt, wie´s geht: Track me, oh track me

https://media.ccc.de/v/33c3-8414-corporate_surveillance_digital_tracking_big_data_privacy

(Vortrag auf ccc-tv, dem Fernsehen des Chaos-Computer-Clubs)

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„Choose Your Own Adventure books: How The Cave of Time taught us to love interactive entertainment.“

Schöner Artikel von Grady Hendrix auf slate

The idea for interactive fiction was laid out by Jorge Luis Borges in 1941 in his short story „The Garden of Forking Paths“: A Chinese spy for Germany living in Great Britain discusses his ancestor’s ambition to write a vastly complex novel that is also a labyrinth wherein every branching path is determined by the reader’s choices.

http://www.slate.com/articles/arts/culturebox/2011/02/choose_your_own_adventure.single.html#pagebreak_anchor_2

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@iBlali macht interaktives Video

und hat innerhalb von 1 Tag schon 620 000 Aufrufe, die alle schreiben, wie „mega-nice“ das sei!

„MEIN EIGENES SPIEL“ bietet nicht multiple choice, sondern höchstens dual choice, will aber trotzdem an den Rand des Wahnsinns: Point and click/ cyoa, schizo-schlafwandlerisch mit Krimi-Musik und Grusel-Licht – iBlali kann Traum und Realität nicht mehr unterscheiden!

Nicht schlecht, für den Anfang.

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Identität ist eine Performance

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Strange Suggestions

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Wenn das meine Filterblase bei wordpress ist, bin ich enttäuscht

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Auch schick

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Sehr schick

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Mehr natürliche Inhaltsstoffe:

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http://immer-anders.tumblr.com/post/133289972426/mehr-natürliche-inhaltsstoffe-das-können-sie

Das war ZEICHENLEERE, von 1984

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Muss ich sehen: Robert Altmanns „IMAGES“ von 1972

EIname Hausfrau bekommt myteriöse Anrufe

Einsame Hausfrau (Susannah York) nimmt mysteriöse Anrufe entgegen

(Erwähnt in Amy Simons Zusammenstellung von Filmen, die David Lynch zu „Lost Highway“ inspiriert haben | „Lost Highway 20th anniversary: five films that influenced David Lynch’s nightmarish neo-noir“)

Achso, das ist natürlich „Spiegelbilder„! – den habe ich vor langer langer Zeit einmal im Fernsehen gesehen, spukig!!! Umso mehr: –> Wieder ansehen…

Beautiful, haunting and very, very creepy, ‚Images‘ deserves a place in the pantheon of the utterly un-nerving alongside such greats as ‚The Shining‘, ‚The Innocents‘ and ‚Don’t Look Now‘. Featuring a startling, award winning (Cannes ’72) performance by Susannah York, luminous photography by Vilmos Zsigmond and an atypically atonal score from John Williams, Altman’s long neglected work truly requires a resurgence.
York plays Cathryn, a children’s author embroiled in her latest opus. When a series of enigmatic phone calls alluding to her husband’s infidelity shakes her reverie, Cathryn finds herself beset by unwelcome spectres from her past. As the barriers between the internal and the external crumble, the solution she implements to lay her ghosts to rest may prove more lethal than she could possibly conceive…“ (Text von Filmbar 70 / youtube)

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ZU VIELE IDENTITÄTEN

Oh jeh – meine vielen Identitäten werden ja richtig peinlich, so im Vergleich…

Ich war ja immer dafür, daß jeder sich verwandeln darf, so viel er oder sie will – aber was zu weit geht, geht zu weit, und irgend jemand möchte man doch schließlich mal glauben. Besonders, wenn manche schon von einem „Kriegszustand“ reden. Wenn dieser Tunesier also so sagenhaft viele Identitäten hatte, und wenn unser Geheimdienst darüber auch schon seit Monaten informiert war  – dann wäre es beruhigend für mich, daran zu glauben, daß dieser böse Mann jedenfalls der gesuchte Täter war. Aber kann ich das? Nur, weil nach zwei Tagen Suche unter dem Fahrersitz sein Ausweis gefunden wird?

Ich wäre dankbar, wenn jemand meine Zweifel an dieser Geschichte zerstreuen könnte.Allerdings bräuchte ich dann auch noch eine Erklärung dafür, wie ausgerechnet Lutz Bachmann schon eine Stunde nach der Tat von einem tunesischen Flüchtling als Täter gewußt haben kann.

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