Archiv der Kategorie: Medienutopie

Excavating Media Konferenz; Geräte, Prozesse, Apparate: Wäre das nicht das Richtige für #VIDEOLABYRINTH?

CFP for the conference Excavating Media – keynotes Bernhard Siegert & Jussi Parikka. In Cambridge. https://t.co/9G1oaKQbWs #mediaarchaeology — AMT Office (@amt_office) 8. März 2017 Devices, Processes, Apparatuses An interdisciplinary conference addressing new approaches to media theory and history. Venue: University … Weiterlesen

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Gábor Bódy beim Special Effects Seminar der dffb im Februar 1985: Der „Advocatus Diaboli“ der Neuen Videotechnologien

„… Ich möchte in dieser Diskussion ein bischen den Advocatus Diaboli spielen,  weil ich diese Grundhaltung gegen die Technik, gegen diese technologische Videoentwicklung nicht richtig finde. „Digitales Video wird eine vollständige Befreiung der Phantasie bringen. … Das macht möglich, für … jeden einzelnen … Weiterlesen

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Fast genauso sah das VIDEOLABYRINTH aus

   User experience design (UXD or UED) is the process of enhancing customer satisfaction and … the aesthetics or look-and-feel of the front end of any user interface. http://en.wikipedia.org/wiki/User_experience_design Bei uns gab es dazu allerdings noch eine Maus: –> zur … Weiterlesen

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Techno-Optimismus pur : Der Katalogtext zum Symposium „Interaktive Medien“ auf dem ersten Europäischen Media Art Festival in Osnabrück, 1988

Interaktive Medien DIE INTERAKTIVEN MEDIEN UND DIE BEFREIUNG DER PHANTASIE Von Ilka Lauchstädt und Martin Potthoff Die neuen Techniken der Computervernetzung und der computergesteuerten Audiovision erlauben neue künstlerische Gestaltungsformen und Ausdrucksweisen. Vor allem jedoch gestatten sie es, den Zuschauer aus … Weiterlesen

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„Befreiung der Phantasie“ ? ? – Einflüsse und Inspirationen des VIDEOLABYRINTH

„Die interaktiven Medien und die Befreiung der Phantasie“ : Der Einleitungstext von Ilka Lauchstädt und Martin Potthoff zum Symposium INTERAKTIVE MEDIEN auf dem ersten European Media Art Festival EMAF 1988 rief mit ungetrübtem Optimismus Themen auf, die damals in aller … Weiterlesen

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Das Europäische Film- und Fernsehjahr 1988, das Königreich Moldawien, und die Entstehung des VIDEOLABYRINTH

1988: Die US-Fernsehserien „Dallas“ und „Denver-Clan“ standen im Zenit ihrer Beliebtheit und wurden wöchentlich im ersten Programm des deutschen Fernsehens gesendet und von aufstrebenden jungen Kulturkritikern ernsthaft analysiert. Die Wende war noch vollkommen unvorhersehbar, Moldawien ein fiktives Königreich aus dem Denver-Clan, und statt vom Internet … Weiterlesen

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VIDEOLABYRINTH: Aufführungspraxis und Erfahrungen

Das VIDEOLABYRINTH war mit allen drei Spielen im Jahr 1988 fertig; zur Finalisierung als interaktive Laserbildplatte kam es nicht mehr. Die teure Laser-Technik hatte sich in den U.S.A. und Japan nach einer kurzen Blüte als Künstlermedium bereits erschöpft, und hatte in … Weiterlesen

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Netzkritik? War gestern – und VIDEOLABYRINTH war vorgestern !

VOR DER WENDE! VOR DEM INTERNET! … … als man in ungebrochener Romantik auf die Verheißungen von NONLINEARITÄT und INTERAKTIVITÄT vertraute, die Autor und Publikum von aller Langeweile befreien sollten … „Die interaktiven Medien und die Befreiung der Phantasie“ (Katalogtext zum … Weiterlesen

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Forschungsprojekt Interaktive Bildplatte (1987)

(Pressetext von Carl-Ludwig Rettinger, 1987) „Das Zeitalter der Neuen Medien ist ausgerufen, doch nüchtern betrachtet erscheinen die zahlreichen Satelliten- und Kabelkanäle wie die sprichwörtlichen neuen Schläuche, durch die immer noch der alte Wein gepumpt wird. Bei aller ökonomischen und politischen … Weiterlesen

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