Augen ohne Gesicht… wer, außer mir?

http://immer-anders.tumblr.com/post/156809983611/xwg-édith-scob-les-yeux-sans-visage-1960

https://assets.tumblr.com/post.js

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VLAB auf dem Closing Weekend der transmediale – 3. + 4. 3. 2017

Für das dreissigjährige Jubiläum der transmediale entdeckte Kristoffer Gansing das #VIDEOLABYRINTH:

Social Media ist heute das Gegenteil von dem, was auf Festivals wie der Transmediale gefeiert wurde. Man denke nur an das (Video-)Labyrinth, ein Projekt aus dem Jahr 1988 von Friederike Anders, Ilka Lauchstädt und Mari Cantu, in dem User entscheiden konnten, welchen Weg sie einschlagen konnten und den Ausgang der Geschichte mitbestimmten. Es ging um nicht-lineare Erzählweisen. (Gansing im Interview mit ART magazin)

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Während des Closing Weekend  wurden alle drei Spiel-Filme des Videolabyrinth museal präsentiert: Die frisch digitalisierten Original-Video-Szenenkataloge liefen als Endlosloops auf auf drei klasischen Barco-Monitoren, dazu waren die drei handgezeichneten Flußdiagramme unter Glas zu sehen.

Auf dem Podiumsgespräch mit Kristoffer Gansing – in English (!) – wurde dann u.A. die Frage erörtert, ob die drei Videolabyrinth-Autorinnen* 1988 eigentlich GEEKS waren – schließlich hatten sie sich ALS FRAUEN unter die Gamer- und Programmiererszene gewagt?

Were we GEEKS? Well sure! Except we never thought about it, then. We were more concerned with being misfits at German Filmacademy Berlin dffb, because instead of working with celluloid, we preferred electromagnetic media, and instead of cinema, we opted for gaming… or so it seemed.

*Ilka Lauchstädt †, Friederike Anders, Mari Cantu

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Historic Perspective: VLAB Präsentation auf der Konferenz des EMAF Nr. 30, am 29.4. 2017 in Osnabrück

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VLAB on stage at EMAF17

Besonders ergiebig ist die Ankündigung des EMAF Programmflyers nicht – aber sie haben eine hübsche Art, die 8 in 1988 auf den Kopf zu stellen. Der EMAF-Newsletter, in dem die Konferenz angekündigt wird, verrät auch nicht mehr: „Zum 30. Festival stellt das EMAF außerdem zwei ausgewählte, historische Projekte aus dem Programm des Festivals von 1988 vor, die wegweisend für die weitere Entwicklung der Medien waren. Eines davon ist „Van Gogh TV/ Ponton“.“

Und das Andere? – – – Ist #Videolabyrinth!

http://www.emaf.de/de/KonferenzTimetable.html

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#faceless

 

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So könnte ich es auch versuchen:

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http://magictransistor.tumblr.com/post/159720639266/an-unidentified-woman-wearing-an-oskar-schlemmer

Irgendwie eleganter als der Gesichtsschleier und die Brille, die ich seit meiner OP sonst meistens trage.

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Vorführung des Videolabyrinth in Penny Lane´s Frisörsalon, 1988

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Rekonstruktion des VIDEOLABYRINTH: Original-Videobänder neu digitalisiert!

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vorher nachher: links bisherige Qualität, rechts frische Digitalisierung direkt vom Master

Zum 30. Jubiläum der transmediale gelang ein wichtiger Schritt zur Wiedererweckung des VIDEOLABYRINTH: Die Szenenkataloge aller drei Spiele konnten beim ZKM Labor für antiquierte Videosysteme neu eindigitalisiert werden.

Erstmals seit 30 Jahren können wir nun auf die Original-Bildqualität* zugreifen! Als wir Videolabyrinth Ende der 80er Jahre auf Ausstellungen und Festivals präsentierten, war unser vom Computer ansteuerbares Vorführgerät ein Video8-Recorder; und so sahen unsere Zuschauer und wir das Videolabyrinth immer nur als Video8-Kopie.

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Spielleiter Uli Malik aus „Oberschenkelhalsundbeinbruch“ von Mari Cantu ©1988 – links alte Qualität, rechts neu (1988 war Umatic-Highband noch Sendestandard!

Ab jetzt können auch die Einzelclips der Youtube-Simulation in neuer Qualität ersetzt werden – das tut unseren Helden gut und bringt sie uns deutlich näher. (Beispiel 2: Schönheitschirurg Dr. Victor Principal aus MUTABOR III)

Für eine vollständige, spielbare Rekonstruktion aller drei Spiele fehlt dann *nur* noch die Neu-Programmierung der interaktiven Verknüpfungen – nach der Vorlage unserer detaillierten Flussdiagramme.

–> Plan zur Rekonstruktion des Videolabyrinth

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Excavating Media Konferenz; Geräte, Prozesse, Apparate: Wäre das nicht das Richtige für #VIDEOLABYRINTH?

Devices, Processes, Apparatuses

An interdisciplinary conference addressing new approaches to media theory and history.

Venue: University of Cambridge

Dates: 30th June – 1st July 2017

 

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Der Data-Dealer (Wölfi Christl aus Wien) sagt, wie´s geht: Track me, oh track me

https://media.ccc.de/v/33c3-8414-corporate_surveillance_digital_tracking_big_data_privacy

(Vortrag auf ccc-tv, dem Fernsehen des Chaos-Computer-Clubs)

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„Choose Your Own Adventure books: How The Cave of Time taught us to love interactive entertainment.“

Schöner Artikel von Grady Hendrix auf slate

The idea for interactive fiction was laid out by Jorge Luis Borges in 1941 in his short story „The Garden of Forking Paths“: A Chinese spy for Germany living in Great Britain discusses his ancestor’s ambition to write a vastly complex novel that is also a labyrinth wherein every branching path is determined by the reader’s choices.

http://www.slate.com/articles/arts/culturebox/2011/02/choose_your_own_adventure.single.html#pagebreak_anchor_2

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