„Männer zeigen Filme, Frauen ihre Brüste“

Crowdgefundete Cannes-Beobachtung mit Darstellerin für fiktive Autobiografie in Real-Umgebung:

„… Statt sich also auf eigene Faust ins Haifischbecken zu begeben, hatte Isabell Suba den Einfall, die Filmfestspiele als Kulisse für ihren neuen Film zu nutzen: Sich selbst lässt sie von Schauspielerin Anne Haug spielen, und stellt ihr den Produzenten Matthias Weidenhöfer, im Film David Wendlandt, zur Seite. …“

(Artikel in Missy-Magazine)

 

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Fiktive Persönlichkeiten aus dokumentarischem Rohstoff (Dokumentarfilm als Etikettenschwindel)

Am 21. August 2012 habe ich, Mrs Joy Such, meine erste Veröffentlichung gemacht:

Auf dem Forum des ndr; als Reaktion auf einen Jubelartikel über Marten Persiels Pseudodokfilm „This ain´t California“.

Ich bin ja sehr für Manipulation und hasse alles Echte, da stimme ich Sascha Lobo durchaus zu!

Aber sich hinstellen und über einen Dokfilm, der gar keiner ist dann zur Rechtfertigung sagen, daß der ja auch „nicht für den Kopf“ sei und daß es ja nur sowieso nur um „emotionales Geiere“ gehe, das geht gar nicht, möchte ich hier mal sagen.