Dramatische Verwandlungen (seit 1987): Victoria Principal

Victoria_Principal_1987-2016

Sie ist nicht mehr wiederzuerkennen

Genausowenig wie ich!

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ne pas avoir les yeux en face des trous – ?

das mit der Gesichtslosigkeit scheint also nicht nur female trouble zu sein, wie das Bild zeigt. (Aus welchem Film stammt das?) Davon abgesehen, scheint die Übersetzung der französischen Redensart über die Löcher anstelle von Augen aber eher in Richtung von „Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“ zu gehen.

@iBlali macht interaktives Video

und hat innerhalb von 1 Tag schon 620 000 Aufrufe, die alle schreiben, wie „mega-nice“ das sei!

„MEIN EIGENES SPIEL“ bietet nicht multiple choice, sondern höchstens dual choice, will aber trotzdem an den Rand des Wahnsinns: Point and click/ cyoa, schizo-schlafwandlerisch mit Krimi-Musik und Grusel-Licht – iBlali kann Traum und Realität nicht mehr unterscheiden!

Nicht schlecht, für den Anfang.

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Muss ich sehen: Robert Altmanns „IMAGES“ von 1972

EIname Hausfrau bekommt myteriöse Anrufe
Einsame Hausfrau (Susannah York) nimmt mysteriöse Anrufe entgegen

(Erwähnt in Amy Simons Zusammenstellung von Filmen, die David Lynch zu „Lost Highway“ inspiriert haben | „Lost Highway 20th anniversary: five films that influenced David Lynch’s nightmarish neo-noir“)

Achso, das ist natürlich „Spiegelbilder„! – den habe ich vor langer langer Zeit einmal im Fernsehen gesehen, spukig!!! Umso mehr: –> Wieder ansehen…

Beautiful, haunting and very, very creepy, ‚Images‘ deserves a place in the pantheon of the utterly un-nerving alongside such greats as ‚The Shining‘, ‚The Innocents‘ and ‚Don’t Look Now‘. Featuring a startling, award winning (Cannes ’72) performance by Susannah York, luminous photography by Vilmos Zsigmond and an atypically atonal score from John Williams, Altman’s long neglected work truly requires a resurgence.
York plays Cathryn, a children’s author embroiled in her latest opus. When a series of enigmatic phone calls alluding to her husband’s infidelity shakes her reverie, Cathryn finds herself beset by unwelcome spectres from her past. As the barriers between the internal and the external crumble, the solution she implements to lay her ghosts to rest may prove more lethal than she could possibly conceive…“ (Text von Filmbar 70 / youtube)

Lynn Hershman Leeson in Karlsruhe: Mein digitales Ich

Ich und mein Fernseher: Installation „Lorna“.

… Sie setzte sich eine blonde Perücke auf, zog lustige Seventies-Klamotten an und fing als Roberta Breitmore ein zweites Leben an. Die fiktive Figur bekam ein reales Konto, einen Führerschein, sie ging zum Psychotherapeuten und traf Männer, die sie über Annoncen kontaktierte. Und irgendwann mietete Lynn ihrer Kunstfigur im Haus gegenüber eine Wohnung: “In gewisser Weise war Roberta wirklicher als ich: Sie bekam eine Kreditkarte, ich nicht. Schließlich hatte sie keine negative Kreditgeschichte – ich damals schon.”…

Karin Schulze, in Spiegel Online vom 14.12.2014

Source: www.spiegel.de

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